Habt ihr schonmal darüber nachgedacht, wie viel Müll ihr pro Tag produziert? Nein? Dann lasst uns doch kurz durchgehen, was ihr alles an Müll fabriziert. Nutzt ihr Schulbrote in Plastik eingepackt oder einweg Trinkflaschen? Das beispielsweise gehört schon zur täglichen Müllproduktion. Was kann man also tun, um diese zu verringern?

Das Buch “Zero Waste – Simple Life Hacks to drastically reduce your waste” wurde von Shia Su verfasst, um drastisch und einfach die eigene Müllproduktion zu reduzieren. Sie erklärt in ihrem Buch, perfekt für Anfänger geschrieben, wie man die Nachhaltigkeit einfach im Alltag integrieren kann. 

Trinken

Für den Menschen ist trinken essentiell, man braucht es, um nicht auszutrocknen. Um dabei so wenig Müll zu produzieren wie es geht, müssen vorerst die Plastikflaschen weg. Und auch gekaufte Getränke in Glasflaschen müssen leider das Haus verlassen. Der einzige Weg wenig Müll zu produzieren ist Leitungswasser zu trinken! Wichtig dabei ist es, wiederverwendbare Flaschen oder einfach Gläser zum trinken zu nutzen. Um jedoch nicht vom langweiligen Geschmack abgeschreckt zu werden könnt ihr euer Wasser mit Früchten, Kräutern oder auch Gemüse pimpen.

Schule

Abgesehen von Essen und Trinken, fallen immer mehr Utensilien im Schulalltag auf, die nicht nachhaltig sind. Wenn ihr in euer Mäppchen schaut, was befindet sich da? In den höheren Stufen, eher Fineliner und Filzstifte, als Buntstifte. Ein Plastik Lineal oder Geodreieck, Textmarker, die nicht nachfüllbar sind usw.. Genau diese kleinen Dinge kann man ändern. Das heißt nicht, dass ihr beispielsweise eure neuen Filzstifte einfach wegschmeißen solltet, weil Buntstifte umweltfreundlicher sind, sondern wenn diese leer sind auf die nachhaltige Variante umzusteigen. Ansonsten ist eine höhere Verschwendung da als zuvor. 

Die kleinen Dinge machen den Unterschied und manchmal sieht man diese nicht auf den ersten Blick, denn sie gehören nunmal seit langer Zeit zum Alltag. Es macht trotzdem Sinn, immer wieder nachzuschauen, was man selber verbessern kann, um seinen eigenen Beitrag zur Umwelt beizusteuern. Wenn man diese Dinge in seinem Umfeld anspricht, rollt man schnell ein neues Thema auf. So können noch mehr Personen ihren Alltag überdecken und nachhaltiger gestalten.